Freitag, 17. Dezember 2010

17. Dezember - FROHE WEIHNACHTEN

Wieder ist ein Jahr viel zu schnell vergangen. Immerhin gibt es meinen Blog nun auch schon seit gut anderthalb Jahren. Es freut mich sehr, dass sich viele treue Leser gefunden haben. Allen Lesern (darunter sind auch Kunden) wünsche ich zusammen mit dem gesamten Team der IBSolution frohe Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr! Vielen Dank für die Zusammenarbeit sowohl bei den Kundeneinsätzen als auch mit meinen Kollegen.

Ich verabschiede mich nun in den Winterurlaub und freue mich auf viele spannende neue Einsätze, Abenteuer, Gespräche und Termine in 2011.



16. Dezember - Weihnachtsfeier Autohaus Stadel

Ich hatte die Ehre und durfte zusammen mit Christine, Rita, Iris, Oliver und Tim auf die Kundenweihnachtsfeier vom BMW-Autohaus Stadel. Hier auf dem Foto mit Iris und Rita.
Nach dem Sektempfang und dem sehr guten Abendessen gab es ein Super-Theaterstück der "Neuen Museumsgesellschaft - Das vollendete Traumpaar schwäbischer Borniertheit". Ich habe mich gekugelt vor Lachen und mich für ein Foto auf die Bühne geschlichen.
Liebes Autohaus Stadel, vielen Dank für die Einladung und den netten Abend.

15. Dezember - Kundenbesuch bei der Telekom

Der Weihnachtsurlaub steht bevor. Doch heute hieß es für mich noch einmal mit Hans beim Kunden "Flagge zeigen". Zur Verstärkung habe ich meine Schwestern Elfriede und Emilie mitgenommen und bin zur Jahresabschlussbesprechung nach Würzburg zu den netten Kollegen von T-Systems gefahren. Zum Glück sind die Würzburger ein herrlich gemischtes Team, nicht nur Männer (wie so oft in diesem Geschäft). Frau Weigand, Frau Wagner und Herr Haberkorn haben uns alle herzlich begrüßt. Herr Haberkorn hat zur Begrüßung leckere, selbstgebackene Plätzchen angeboten und so fing der Tag ganz entspannt an. Ich besprach mit dem Team noch die organisatorisch notwendigen Dinge, um im nächsten Jahr die Arbeiten fortzusetzen. Auch eine Gelegenheit, Fragen zur umgesetzten Projektlösung konnte ich ganz kompetent klären, mittlerweile kenne ich mich ja im BW aus wie in meinem heimischen Stall.

Als Dankeschön für die herzliche Projektaufnahme und für die gute Zusammenarbeit habe ich zusammen mit Hans Rothstein – ich gebe zu, eigentlich machen die Kollegen Hans und Alexander die ganze Projektarbeit vor Ort – den drei Projektmitgliedern einen guten Pfälzer Sekt überreicht. Ich, meine Schwestern und auch die beiden Kollegen haben sich hier immer sehr wohl gefühlt und gerne gearbeitet. Wir konnten so manche Überraschung erleben und mussten uns auch die eine oder andere kreative Lösung einfallen lassen, es war immer spannend. Alle zusammen freuen sich auf die Aufgaben, die das nächste Jahr mit sich bringt.

13. Dezember - BMW Magazin


IBSolution ist mit Tim im BMW Magazin für Großkunden "BMW Business Class" Ausgabe 3/2010! Sensationell! Schaut mal auf Seite 31.
Ganz viel dazu beigetragen hat Christine, die sich um den gesamten Fuhrpark und die gute partnerschaftliche Zusammenarbeit mit BMW kümmert. Vielen Dank für den Einsatz.
Das gesamte Magazin gibt es zum Download unter: http://www.bmw.de/de/de/general/corporateclients/corporatesales/current_information_publications.html

10. Dezember - Weihnachtsfeier IBSolution

Hallo alle zusammen,
wie jedes Jahr hat unsere Geschäftsführung zur sehr schönen Weihnachtsfeier (mit Partner und Kinder) eingeladen. Gemeinsam waren wir im schönen Odenwald. Nach Kaffee, Tee und Kuchen sind wir alle (teilweise mit Kinderwagen) durch den Schnee gewandert. Nett war, dass die Wanderung in die Dunkelheit ging und mit Fackeln eine ganz besondere Note bekam. Am Ende gab es Glühwein, Schwedenfeuer und Jagdhornbläser als Überraschung.

Nach dem leckeren Abendessen war ordentlich Feiern angesagt - für Einzelne bis in die frühen Morgenstunden! Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis, zusammen mit den Kollegen ein solches Event und eine solche Gemeinschaft zu erleben. Ganz herzlichen Dank an alle Organisatoren und Sponsoren. Ich freue mich schon auf die nächste Feier.

9. Dezember - Charity Gala in Bulgarien

Todor hat mich mit zur Weihnachtsfeier des CEO Club Bulgaria mitgenommen. Eh ich mich versah, war ich schon mittendrin in der Tombola. Der Erlös aus der Tombola kommt Waisenkindern zu Gute. Es war ein toller Abend und es kamen immerhin 700 EUR für die Kinder zusammen.

Donnerstag, 25. November 2010

Mal wieder Walldorf-Luft geschnuppert...

Am Dienstag war ich zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus Marketing und Vertrieb Walldorf-Luft schnuppern. Wir haben gemeinsam mit der SAP einen Infotag zum Thema Geschäfts- prozessmanagement (Business Process Management = BPM) organisiert. Und der war ein voller Erfolg! Bei insgesamt 59 Teilnehmern hatten wir alle Hände voll zu tun.

Die beiden Kunden-Vorträge von Herrn Wiese und Herrn Nielsen waren super und haben nicht nur mir sondern auch unseren Gästen sehr gut gefallen. Die beiden haben wirklich gut rübergebracht, worum es bei BPM geht. Herr Wiese erläuterte seh anschaulich, wie Doehler einen Kundenauftragsprozess auf Basis von SOA und BPM erfolgreich implementierte. Herr Nielsen zeigte, wie das BPM-Projekt für die Materialstammdatenprozesse bei Karl Storz gelaufen ist. Ich glaube, das hat vielen Teilnehmern die Augen geöffnet. Auch unsere Live-Demo hat dazu beigetragen, dass das Thema für alle Teilnehmer wirklich greifbar wurde.

In den Pausen habe ich mich unter die Teilnehmer gemischt und meine Kollegen tatkräftig unterstützt. Zeit für Kaffee gab es auch genügend. Dabei entstehen ja bekanntlich die besten Gespräche. Und die Kaffee-Lounge ist ja wirklich ECHT NETT!

Alles in allem - ein rundum gelungener Tag. Wir haben als Team alle an einem Strang gezogen. Ich freue mich schon auf die nächste Veranstaltung!

Donnerstag, 4. November 2010

Kompetenzrunde BI Strategie in der SAP Arena Mannheim

Gestern war ich in der SAP Arena Mannheim bei unserer Kompetenzrunde zum Thema BI Strategie. Neben Vorträgen von der SAP und meinen Kollegen, bot sich die Gelegenheit für interessante Gespräche. Dabei ging es nicht immer um berufliche Themen. So wurde zum Beispiel Stuttgart 21 diskutiert oder über das bevorstehende Handballspiel gefachsimpelt.

Und ich schwärme heute noch von diesem fantastischen Buffet! Eine Wahnsinns-Auswahl! Meine Favourite waren diese leckeren Marzipan-Pistazien-Irgendwas-Spieße vom Dessert-Buffet.

Frisch gestärkt, folgte der sportliche Teil des Abends. Bei der Begegnung der beiden Erstligisten TV Melsungen gegen die Rhein-Neckar Löwen herrschte eine Super-Stimmung, auch wenn das Ergebnis recht absehbar war. Und Oliver Roggisch hat mal wieder Rot gesehen, auch nicht gerade neu.

Dennoch. Es war ein schöner Abend. Und wieder hat sich gezeigt, dass es im Geschäftsleben nicht immer stocksteif zugehen muss, um Kontakte mit neuen Unternehmen zu knüpfen und aktuelle Branchenthemen zu diskutieren.

Mittwoch, 3. November 2010

Single-Sign On bei der TUD

Meine Kollegen Nils und Steffen haben mich heute zur Technischen Universität Darmstadt mitgenommen. Es ging an dem Tag um die Einrichtung von Single-Sign On. Dabei habe ich auch dem Team von der TUD über die Schulter geschaut und konnte mich über eine Chipkarte anmelden.

Gerade habe ich im SAP Portal einen Antrag über SAP Identity Management gestellt, um mehr Berechtigungen auf den Systemen zu bekommen. Dieses neue Verfahren wird gerade an der Universität ausgerollt, womit wohl einige Papierberge schrumpfen werden. Ich hoffe nur, dass mein beantragtes SAP_ALL auf allen Produktivsystemen durch die Genehmigung und die Compliance Prüfung mit GRC Access Control kommt...

Mehr zu dem Projekt findet Ihr auch unter: http://www.ibsolution.de/irj/go/km/docs/guid/80df845c-7878-2d10-4f99-8a5db5d8c03a

Dienstag, 2. November 2010

Rollierender Forecast bei der Nordmilch AG

Mit Milch kenne ich mich richtig gut aus! Erst war ich bei einem Projekt bei der MUH - Milch-Union Hocheifel dabei. Gleich im Anschluss durfte ich nun ein Projekt bei der Nordmilch AG begleiten. Habt Ihr Euch schon mal gefragt, was alles aus den rund 400 LKW-Ladungen à 25.000l Milch pro Tag produziert wird. Bei der Nordmilch sind das neben Frisch- und H-Milch auch Joghurt, Brotaufstrich (Milram) und vor allem Käse (Oldenburger). Die Mitarbeiter bei Nordmilch müssen diese Frage im Rahmen des Forecast jeden Monat neu beantworten. Ohne dabei das GUV-Ergebnis aus dem Blick zu verlieren. Dafür brauchen sie leistungsfähige IT-Systeme. Und genau solch ein System haben wir bei der Nordmilch AG in Bremen aufgebaut.

Integrierte Systeme als Basis für einen rollierenden Forecast
Wer monatlich seinen steuerungsrelevanten Forecast mit über 60 Beteiligten aus den Bereichen Vertrieb, Rohstoffeingang, Produktion, Lagerhaltung und Controlling in nur 5 Arbeitstagen durchboxen will, der kann sich nicht erlauben, Zahlen manuell zusammenzutragen. Die Basis für einen rollierenden Forecast liefert ein integriertes Datenmodell, in dem alle Daten in gleicher Granularität automatisiert zusammenkommen. Nachdem dieses Datenmodell abgestimmt und umgesetzt war, haben wir die einzelnen Teilpläne aufgesetzt: Absatzplanung, Zukaufsplanung, Bestandsplanung, Rohstoffeingangsplanung, Rohstoff- und Molkeabstimmung, Werksverteilung, Bestandsbewertung, Transport-, Verpackungs- und Vertriebskostenableitung, Verwertungsrechnung. Puh! Ein ganz schönes Stück Arbeit! All diese Teilpläne tauschen ständig Daten miteinander aus und senden ihre Informationen an die GUV. Doch die Erfassung und Verarbeitung der Daten ist nur die eine Seite. Um mit dem Forecast tatsächlich steuern zu können, wird auch ein aussagekräftiges Reporting benötigt. Nordmilch jedenfalls ist sehr zufrieden. Und wenn der Kunde zufrieden ist, sind wir es auch.

Ein tolles Projekt also, in dem ich sehr viel über Unternehmenssteuerung gelernt habe! Mit Milch kannte ich mich ja vorher schon aus.

Donnerstag, 30. September 2010

Effiziente Prozesse für Debitoren- und Kreditorenstammdaten

Die Fiege Gruppe verwaltet alle geschäftlichen Stammdaten über eine zentrale Datenbasis. Von den konsistenten Stammsätzen profitiert das gesamte Unternehmen.

Fiege steht vor einer Herausforderung, die viele multinationale Unternehmen kennen: Mitarbeiter in mehreren Ländern erfassen Zahlen und Informationen in unterschiedlichen Systemen. Um Fehler aufgrund isolierter Datenbestände zu vermeiden und durchgängige Prozesse zu ermöglichen, wurden die Debitoren und Kreditoren für 40 operative Niederlassungen in der Vergangenheit zentral in SAP ERP erfasst. Da dies u. a. mit hohem personellem Aufwand in der Finanzbuchhaltung verbunden war, suchte Fiege nach einer Lösung um die Anlage- und Änderungsprozesse für Stammdaten zu unterstützen und den Aufwand in der Finanzbuchhaltung zu verringern.

Nach der erfolgreichen Beendigung unseres Projektes steuert und pflegt die Fiege Gruppe ihre Debitoren- und Kreditorenstammdaten für alle Gesellschaften, die ihr Rechnungswesen mit SAP ERP verwalten, zentral mit SAP NetWeaver Master Data Management (SAP NetWeaver MDM). Damit verfügen diese Gesellschaften künftig über konsolidierte Stammdaten.

Klingt einfach, ist es aber nicht unbedingt: Die Fiege Gruppe legt jeden Monat etwa 700 neue Debitoren und Kreditoren an. Hinzu kommen zahlreiche Änderungen und die Bearbeitung abgelehnter Anträge. Zum Monatsende stieg die Anzahl dieser Anfragen so stark an, dass die Finanzbuchhaltung auf externe Unterstützung angewiesen war. Das bremste die Abläufe, viele Prozesse der operativen Gesellschaften gerieten ohne die notwendigen Informationen ins Stocken – damit entwickelte sich die Stammdatenbearbeitung immer mehr zum Nadelöhr. Wir empfahlen deshalb, mit SAP NetWeaver MDM eine einheitliche Datenbasis und Pflegestruktur zu schaffen.

Die neue Software versorgt jetzt alle angeschlossenen Standorte mit aktuellen und konsistenten Daten. Über eine Web-Oberfläche greifen die Anwender auf den zentralen Datenbestand zu und können bestehende Stammsätze von dort in die lokalen Systeme übernehmen – und neue Stammsätze und Änderungen beantragen. Soll ein Stammsatz neu angelegt oder geändert werden, kann der Mitarbeiter über die gleiche Eingabemaske alle verfügbaren Werte eintragen. Vor dem Absenden der Stammdatenanforderung prüft die Anwendung, ob die Angaben vollständig und valide sind. Über einen automatischen Workflow gibt die zentrale Finanzbuchhaltung die Daten frei. Die Software übermittelt dann die aktualisierten Stammsätze regelmäßig an alle angebundenen IT-Systeme. Darüber hinaus werden Dubletten bereits bei der Eingabe erkannt. „Damit entlasten wir die Finanzbuchhaltung bei der Stammdatenbearbeitung und stellen benötigte Informationen ohne Verzögerung bereit“, fasst Michael Bosse, Head of Business Applications bei Fiege, zufrieden zusammen.

Ihr müsst zugeben, dass ist ein Quantensprung im Vergleich zum Zustand vor dem Projekt.

Dienstag, 28. September 2010

IBSolution auf der SAP World Tour Bulgarien 2010



Kaum aus Nürnberg zurück, hab ich gleich den nächsten Trip gebucht: Die größte IT-Messe der Welt – und der wichtigste Kongress der SAP-Gemeinschaft im Jahr 2010: IT-Experten, SAP-Kunden und Partner kommen am 07. Oktober 2010 bei der SAP WORLD TOUR in Sofia, Bulgarien zusammen.

Im Hotel Holiday Inn Sofia laden zahlreiche Konferenzen und Workshops dazu ein, aktuelle Trends aufzuspüren und Wissen miteinander zu teilen. Entscheider aus Unternehmen erfahren darüber hinaus, wie sie mehr Klarheit gewinnen, fundierte Entscheidungen treffen und ihr Unternehmen effizienter steuern können. Bei den Business Sessions stehen Fragen rund um die Prozessoptimierung im Mittelpunkt: Von CRM über Service- und Ressourcenplanung bis hin zu Supply Chain Management und Compliance. Auch die Technical Sessions betrachten das Thema Prozessoptimierung. Hier stehen jedoch die technischen Komponenten wie SAP BPM und Application Lifecycle Management im Vordergrund.

IBSolution unterstützt die Veranstaltung als Gold Partner. Loren Heilig, einer der Geschäftsführer, und Todor Petrov, Vice President der IBSolution Bulgaria EOOD, halten einen Vortrag über unser aktuelles Projekt in Bulgarien: „Customer workflow with SAP NetWeaver BPM“. Daneben wird sich unsere bulgarische Niederlassung erstmals mit einem Stand präsentieren.

Sofia, ich komme!

Montag, 27. September 2010

Späte Einsicht

SAP und DSAG ziehen endlich an einem Strang

SAP hat wohl endlich erkannt, wie wichtig die Kunden in der DACH Region tatsächlich sind. Diese Kunden wollen Stabilität und Planbarkeit statt ständig neuer Features. Eine Abstimmung mit diesen Kunden über das Gremium DSAG erachtet die SAP nun offensichtlich als sinnvoll und notwendig. SAP Geschäftsführung und der DSAG präsentierten sich dementsprechend in friedvollem Miteinander.

Die DSAG hatte sich nach dem Jahreskongress 2009 in Bremen vorgenommen, vor allem bei strategischen Themen mehr Einfluss auf SAP zu nehmen. Dazu zählen u. a. die Einhaltung und Fortführung der Roadmap für SAP ERP, Transparenz der Modelle und Investitionsschutz hinsichtlich BusinessObjects und NetWeaver Business Intelligence, ein bedarfsgerechtes Support-Modell, die Weiterentwicklung der Branchenlösungen sowie eine ganzheitliche Roadmap für die SAP Business Suite und eine vereinfachte Benutzerführung.

Vor allem Themen wie Wartung und Preispolitik wurden auf dem diesjährigen DSAG-Jahreskongress in Nürnberg offen diskutiert. Auch der CIO Beirat der DSAG konnte sich im vergangenen Jahr etablieren und hat hier sehr viel erreicht. Vom einstigen Schönwetter-Verein hat sich die DSAG zu einem ernsten Gesprächspartner für die SAP und ihr Partnernetzwerk entwickelt.


Mit über 3600 Teilnehmern gehört der DSAG-Jahreskongress 2010 zu den bestbesuchtesten DSAG Messen. Unser Stand war an allen drei Tagen sehr gut frequntiert. Unser traditionelles Business Dinner am ersten Kongress-Abend war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg: Etwa 70 geladene Gäste genossen das Südstaatenflair der Mississippi Queen und waren restlos begeistert. Zusätzlich sprachen wir mit über 750 Zuhörern in unseren 8 Vorträgen. Mit einigen davon haben wir später sogar noch die Tanzfläche bei der Abendveranstaltung der DSAG erobert.

Mittwoch, 15. September 2010

12. September - Fototermin mit Mia Gray


Consulting ist schon sehr anstrengend. Aber es gibt ja glücklicherweise auch noch interessante Dinge nebenbei zu erledigen. Ich hatte die Gelegenheit, die Sängerin des Duos "Candy 6" Mia Gray kennenzulernen und ein paar Fotos mit ihr zu schiessen. Mia war "Playboy Playmate des Jahres 2009". Mittlerweile ist der erste Song "Boys, Boys, Boys" draussen. Ich bin gespannt, was noch alles erscheinen wird. Das Video ist jedenfalls vielversprechend...

Montag, 6. September 2010

6. September - Vorbereitung auf den DSAG-Kongress

Die Vorbereitungen auf den diesjährigen DSAG-Kongress (vom 21.-23. September in Nürnberg) laufen auf vollen Touren.
Wie im letzten Jahr, werde ich auch dieses Mal wieder mit dabei sein und meine Kollegen tatkräftig unterstützen.
Ganz wichtig für mich sind die Vorträge, die die Kollegen zusammen mit unseren Kunden halten werden. Neben den Keynotes werde ich mir diese Vorträge natürlich anschauen:


- Aktive Vertriebsunterstützung durch mobiles Management Reporting auf dem iPhone
IBSolution (Loren Heilig) gemeinsam mit Media-Saturn
- Validierungsregeln für Stammdaten mit SAP BusinessObjects Data Services
Merck
- Debitoren- und Kreditorenmanagement mit SAP NetWeaver MDM bei FIEGE
IBSolution (Martin Nußbaumer) gemeinsam mit FIEGE
- FES Bürgerservices im Internet - Nahtlose integration von Kunden und partnern in die ERP Geschäftsprozesse
IBSolution (Felix Weyde) gemeinsam mit FES

- SAP NetWeaver MDM? Aber bitte mit SAP NetWeaver BPM und SAP NetWeaver BRM
IBSolution (Tim Merkle) gemeinsam mit KARL STORZ

- SAP NetWeaver Identity Management Implementierung bei der Technischen Universität Darmstadt
IBSolution (Nils Sibold) gemeinsam mit TU Darmstadt
- Bilanz- und Finanzplanung mit SAP Business Warehouse
IBSolution (Jan Weber) gemeinsam mit Nordmilch
- GRC Best Practice Leitfaden Access Control
IBSolution (Christoph Reckers) gemeinsam mit PricewaterhouseCoopers und SAP

Wir werden uns in diesem Jahr zusammen mit unseren Partnern (apsolut, DeConHR, dobis, Imperia, M-Way Solutions) präsentieren und einen tollen Stand mit schier unendlichen Möglichkeiten bieten. Also, wir sehen uns in Nürnberg auf dem Stand M! Wenn ihr noch mehr wissen wollt:
http://www.ibsolution.de/irj/portal//dsag_2010

Montag, 30. August 2010

Einkaufscontrolling mit SAP NetWeaver BW 7.0

Gerade war ich bei einem größeren Reportingprojekt bei der Milchunion Hocheifel eG (MUH). Für das Einkaufscontrolling haben wir verschiedene Reports entwickelt und ein BW-Upgrade von SAP NetWeaver BW 3.5 auf BW 7.0 durchgeführt.

„Im Einkauf liegt der Segen“ - dieses alte Händler-Sprichwort gilt heute noch. Doch wie erreicht man diesen Segen? Harte Preisverhandlungen zu führen, reicht längst nicht mehr aus. Das hab ich in diesem Projekt gelernt. Erst der Einsatz moderner IT-Systeme und Verfahren aus der Betriebswirtschaft garantieren die Ausschöpfung von Einkaufspotentialen. Für die MUH haben wir ein umfassendes Reporting für Einkäufer-, Materialgruppen- und Lieferantenanalysen aufgebaut. Hier eine Auswahl der von uns modellierten Berichte:

  • Umsatz und Anzahl der Bestellbelege je Einkäufer pro Tag, Woche, Monat oder Jahr
  • Warenkostenveränderungen im Wareneingang
  • Einkaufsvolumen nach Warengruppe
  • Bestandsreporting (Materialbewegungen im Monat, Bestandswerte am Lagerort)
  • Umsatz je Lieferant pro Tag, Woche, Monat oder Jahr
  • Zahlungsziele und -konditionen (sofort und nachträglich gewährte Rabatte, Skonti, etc.)

Diese Kennzahlen liefern dem Unternehmen entscheidende Hinweise auf Rationalisierungspotentiale, z.B. hinsichtlich der Bündelung von Einkaufsvolumen oder Make-or-Buy-Entscheidungen. Analysen und Kennzahlen auf Knopfdruck ermöglichen es, das Management schnell und präzise zu informieren.

Freitag, 27. August 2010

BI-Strategie - verzweifelt gesucht

Business Intelligence gehört nicht gerade zu den allerneuesten Management-Ansätzen - schließlich beschäftigen wir uns bereits seit Anfang der 90er Jahre damit. Berichtswesen oder Reporting sind weit länger etabliert. Ich wundere mich daher ehrlich, dass dennoch vielen Unternehmen strategische Ansätze fehlen, wie BI integriert werden kann.

Wenn ich nur daran denke, welche Heerscharen von Managementberatung sich an Konzepten probiert haben! Die Spanne reicht vom klassischen Reporting über Planungsfunktionen bis hin zu Simulationen. Für die Darstellung wurden komplexe Management Inforamtionssysteme (MIS) oder Executive Dashboards entwickelt. Dennoch bleibt es für die meisten Unternehmen eine Herausforderung, die Fülle Ihrer Daten auf wenige Kennzahlen und Abfragen zu reduzieren. In der Regel fehlt es schon an einem einheitlichen Prozess für die Datenerhebung und -auswertung. Und genau hier liegt das Problem.

Eine konsequente Strategiebildung kann Fehler in der BI-Planung vermeiden und Unternehmen die richtige Marschroute vorgeben. Doch ohne etablierte Prozesse fehlt die Möglichkeit, eine Strategie zu entwickeln. Dabei ist es so einfach: Daten sammeln, Datenqualität sichern, Daten aufbereiten und freigeben, Entscheidungen treffen, Entscheidungen überprüfen, Daten sammeln. Schade nur, dass 75% der Unternehmen trotz der besten Werkzeuge immer noch nicht dazu in der Lage sind.

Donnerstag, 29. Juli 2010

Kaum Schutz vor internem Datenklau bei Banken

Schon wieder eine Steuer-CD im Angebot - diesmal greift die schleswig-holsteinische Finanzbehörde zu. Der Handel mit solchen Datenträgern scheint sich zu einem lukrativem Geschäftszweig zu entwickeln. Da reagieren inzwischen selbst notorische Steuerhinterzieher panisch. Aus Angst schnellte die Zahl der Selbstanzeigen in Rekordhöhe und liegt jetzt bundesweit bei mehr als 20.000.

Aber welches Licht wirft das eigentlich auf die betroffenen Banken? Die LLB hat in der Vergangenheit Einiges unternommen, um ihre Kunden zu schützen. Wusstet Ihr, dass sie Erpressern sogar neun Millionen Euro für gestohlene Daten deutscher Kunden gezahlt hat? Die Bande flog auf - der Haupttäter war ein ehemaliger Gruppenleiter der Bank. Das zeigt, die Finanzbranche hinkt beim Datenschutz mächtig hinterher. Dabei ist die Bedrohng durch eigene Mitarbeiter viel größer als durch Externe.

Banken und Versicherungen benötigen bessere Agumente als Sätze wie „Das passiert bei uns nicht.“ Vielfältige Prozessänderungen bei der Vergabe und Verwaltung von Berechtigungen sind notwendig, um sich so zu organisieren, dass Datenklau fast unmöglich wird. Wir bei der IBSolution unterstützen schon seit einigen Jahren viele Banken und Versicherungen bei der Konzeption und Implementierung von compliant Identity- und Access-Management. Auch wenn sich das nicht unbedingt in unsren Referenzen wiederfindet - wir behandeln unsere Kunden im Finanzsektor sehr diskret.

"Die Unternehmen erkennen langsam, welche Bedeutung Informationssicherheit für das Business hat", kommentiert Deloitte-Analyst Adel Melek die aktuelle Situation. Ohne die vielen Negativ-Schlagzeilen über Datenskandale würde es hier wohl kein Umdenken geben. Die Unternehmen haben schlicht Angst um ihren Ruf. Ich "freue" mich schon auf die nächste Steuer-CD. Denn die stammt garantiert wieder von einer Bank, bei der ich noch keine Beratung gemacht habe.

Montag, 26. Juli 2010

Mehr Transparenz für die Technischen Werke Kaiserslautern

Finanzwesen und Controlling verfügen jetzt über ein umfassendes Liquiditätsmonitoring.

Und wieder neigt sich ein erfolgreiches Projekt zu Ende: Dieses Mal waren wir bei den TWK Technischen Werken Kaiserslautern. Die TWK beliefern rund 90.000 regionale Kunden in der Westpfalz mit Strom, Fernwärme und Wasser und betreiben den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Einzugsgebiet der Stadt Kaiserslautern. Insgesamt erwirtschaften die 650 Mitarbeiter so jährlich über 150 Millionen Euro. Das ist eine ganze Menge Geld. Ohne ein durchgängiges Liquiditätsmanagement verliert man schnell den Überblick. „Deshalb haben wir uns entschieden, ein Liquiditätsmonitoring auf Basis von SAP-Software einzuführen“, erklärt mir der IT-Leiter, Herr Willig. Wir empfahlen den TWK die SAP BusinessObjects Lösungen für Business Intelligence, mit deren Hilfe sich große Datenmengen besonders schnell und einfach analysieren und aufbereiten lassen.

Das Ergebnis unserer Umsetzung ist ein umfassendes Liquiditätsmonitoring, das auf Tastendruck die aktuellen Zahlen liefert. Einen schnellen Überblick liefern die Dashboards von SAP BusinessObjects Xcelsius Enterprise. Damit können die Finanzexperten der TWK im Handumdrehen übersichtliche Berichte erstellen und Daten professionell visualisieren. Dank einfacher Dropdown-Menüs, Eingabefeldern und Tabreitern können sie komplexe Finanzdaten schnell und übersichtlich präsentieren. Unterstützt wird die Buchhaltung außerdem durch die Analysefunktionen von SAP Business Explorer Analyzer. So erkennen die Mitarbeiter schnell, welche Rechnungen schon verschickt wurden, welche bezahlt und welche noch offen sind.

Die Liquiditätsdaten aus SAP for Utilities sind in SAP NetWeaver Business Warehouse integriert und stehen dort für das Reporting bereit. Über die neuen Frontend-Werkzeuge finden Daten aus allen Komponenten zuverlässig und übersichtlich ihren Weg zum Anwender. „Mithilfe der neuen Lösung läuft der Prozess jetzt automatisiert in SAP NetWeaver Business Warehouse ab. Unsere Mitarbeiter erhalten mit einem Klick eine Aufstellung aller Posten – und das übersichtlich aufbereitet“, sagte mir Markus Vollmer, der Geschäftsführer der TWK. Dadurch können die TWK also ihr operatives Geschäft nun besser überblicken und steuern. Die Verantwortlichen erkennen auf einen Blick, welche Zahlungen möglich sind. So geht das Unternehmen bestens vorbereitet ins Tagesgeschäft und erkennt frühzeitig mögliche Zahlungsengpässe. Auch kurzfristige Investitionen lassen sich dank tagesaktueller Informationen planen und prüfen. Die TWK gewinnen an Sicherheit und haben mehr Zeit für ihr Kerngeschäft.

„IBSolution hat uns mit einer schnellen Implementierung in guter Qualität zu günstigen Konditionen überzeugt“, zog Herr Willig sein sehr positives Fazit. Und wir wurden gleich für ein Folgeprojekt im Bereich Controlling/Finanzen gebucht.

Montag, 19. Juli 2010

4.-14. Juli - FIFA Fussball-WM Südafrika

Ich habe mich schon länger nicht mehr gemeldet - zu recht! Ich war mit Tim und Loren in Südafrika. Wir hatten die einmalige Gelegenheit, die beiden Halbfinals und das Finale der FIFA Fussball Weltmeisterschaft anzuschauen. Anfang Juli ging es dann zur Finalrunde nach Kapstadt. Der Flug mit KLM war ausgesprochen angenehm. Mit ein wenig Überredungskunst habe ich es doch tatsächlich ins Cockpit geschafft. Und Silvie van der Vaart war eine sehr nette Gesprächspartnerin während des 11-stündigen Flugs.
Selbstverständlich drehte sich der ganze Trip hauptsächlich um Fussball. In Kapstadt haben wir das Spiel der Holländer gegen Uruguay gesehen. In Durban am Folgetag sahen wir die deutschen gegen Spanien verlieren. Das war ein knappes Ding - von uns! Nachdem irgendwelche VIP's und FIFA-Funktionäre den Durban-Flughafen mit Jets wild zugeparkt hatten (wie damals an der Hochschule), hatten wir 3 Stunden Verspätung und sind 20:05 Uhr am Flughafen Durban losgefahren. Mit heissem Reifen und langem Endspurt konnten wir den Anstoss um 20:30 Uhr doch noch im Stadion geniessen. Ich habe mich gleich mit ein paar Edelfans und dem Maskottchen Zakumi (ein Leopard) ablichten lassen.
Nebenbei durften wir den Luxus des offiziellen Hospitality-Programms geniessen. Unglaublich, welche organisatorischen Meisterleistungen dahinterstecken, um 80.000 Menschen mehr oder weniger gleichzeitig und Just-In-Time mit Essen und Trinken zu versorgen. Beim sehr leckeren Essen und Trinken habe ich gleich den Geschäftsführer von TOI TOI & Dixi kennengelernt (das sind die mit den Toiletten).
Zwischendurch war auch Zeit für ein wenig Sight-Seeing. In Kapstadt mussten wir natürlich auf das Wahrzeichen der Stadt, den Tafelberg.
Das lohnt sich echt! Wir haben auch noch die Weingegend rund um Stellenbosch und Paarl angeschaut und lecker getrunken und gegessen. Nicht fehlen durfte natürlich eine kleine Safari durch das Hluhluwe-Umfolozi Game Reserve bei Durban. Wir haben Elefanten, Zebras, Giraffen, Nashörner, Antilopen, Warzenschweine, Paviane, Löwen,... gesehen. Ein toller kleiner Park mit schönen Tagestouren.
Leider liess die Reiseplanung das Spiel der Deutschen um Platz 3 nicht zu. Die Wege in Südafrika sind eben ein wenig weiter als die in Deutschland. Deshalb sind wir mit grossen Erwartungen in Johannesburg nach Soccer City gefahren. Nach zähem Ringen und nicht immer fairen Tacklings, konnten die Spanier die Holländer letztendlich verdient mit 1:0 niederringen. Die Welt hat einen neuen Weltmeister, Spanien endlich den ersten Stern auf dem Trikot und Holland hat es auch im dritten Anlauf nicht geschafft.

Was bleibt als Fazit?
- Fussball bringt Menschen zusammen (gell Thorsten, Bernd und Frank)
- Dritter ist auch ein gutes Ergebnis
- In Jo'Burg war es mit 0 Grad und starkem Wind saukalt
- Nachts hatte ich in Jo'Burg Downtown echt Bammel
- Hospitality rules
- Südafrika war ein toller Gastgeber und es gab keinen Ärger
- Vuvuzelas sind definitiv zu laut
- Wir freuen uns auf Brasilien

Freitag, 2. Juli 2010

SAP will auf 1 Mrd. Anwender wachsen – Wahnsinn oder Realität?

Mann-o-Mann, dachte ich mir, da wird mal wieder deutlich, wo unsere Geschäftsleitung ihre Wurzeln hat... Die planen nämlich ähnlich optimistisch! Aber das nur am Rande...

"Unser ambitioniertes Ziel ist es, eine Milliarde SAP-Nutzer im Jahr 2015 zu erreichen", erklärte Co-Vorstandschef Bill McDermott vergangene Woche gegenüber dem Manager Magazin. Das heißt im Klartext, die wollen innerhalb von nur vier Jahren die Anzahl der SAP Nutzer um das 30-fache erhöhen! Denn aktuell arbeiten gerade mal 35 Mio Menschen mit SAP - und da sind die BusinessObjects-User mitgerechnet! Der Wahnsinn, oder? Und das verstehen die unter organischem Wachstum?


Moment, dachte ich mir, das muss ich mir genauer anschauen. Wie will die SAP das realisieren? Die Antwort kurz und knapp: Indem man völlig neue Usergruppen gewinnt - und zwar außerhalb der klassischen IT- und Fachabteilungen. Jaja, werdet ihr abwinken, wieder mal großzügig mit Marketing-Buzzwords um sich geschmissen. Aber... Es gibt tatsächlich zwei Ansätze, die dieses Ziel realistischer erscheinen lassen:


1) Mobile Anwendungen im Enterprise Umfeld


Dank der neuen Generation von Smartphones (iPhone, Blackberry) liegt hier viel Potenzial. Zugegeben, die flächendeckende Anbindung des Außendienstes ist ein gern bemühter Klassiker, der aber hinsichtlich Useranzahl nicht unterschätzt werden darf. Das Thema Wartung oder Rückmeldungen aus Produktionsprozessen ist aber definitiv brandneu und bietet Unternehmen Riesenchancen. Wer diesem Trend jetzt folgt, kann dank schnellerer Kommunikation eindeutige Wettbewerbsvorteile herausarbeiten.


2) Anwender an Kiosksystemen


Ich denke, dass dieser Punkt den Mammutanteil leisten wird. Wie viele Kunden kaufen heute schon z.B. ihre PrePaid Karten an Tankstellen oder Kiosken. Dafür braucht man eine Kauf- und Freigabesoftware. Und kann die nicht auch von SAP kommen? Und man muss bedenken, hinter jedem Verkaufsprozess steckt auch ein Billingprozess. Und die beherrscht die SAP wie kein Zweiter.


Ihr seht, dass der SAP Vorstand nicht an Größenwahnsinn leidet, sondern einfach die bestehende SAP Vision weiterverfolgt: Weg vom Prinzip "Erweiterungen der Software-Nutzer vom Professional bis zum Info User" hin zur Verankerung der SAP SoftWare in das alltägliche Leben jedes Einzelnen von uns. Klingt komisch - ist aber so.


Liebe Grüße,

Elsa

Dienstag, 29. Juni 2010

29. Juni - Vorlesung FH Heilbronn

Ich durfte mit Tim an die Fachhochschule Heilbronn (hier im Steinbeiss Zentrum) zur Vorlesung "Unternehmenssoftware" im Studiengang Electronic Business. Das ist eine tolle Sache, dass die Kollegen der IBSolution auch an den Hochschulen unterrichten und sich auf einer ganz anderen Plattform präsentieren. Es ist ein riesiger Unterschied zu den bisherigen Kundenterminen. Aber toll gemacht! Hut ab, den jungen Menschen diese Materie so greifbar zu vermitteln!

26. Juni - BMW Mini Kart Cup Regiofinale

Schade - es hat nicht sollen sein! Die überaus erfolgreichen IBSolution Tigers mussten sich leider im BMW Mini Kart Cup Regiofinale (sozusagen im Halbfinale) geschlagen geben und sind ausgeschieden.

Nachdem 2 wichtige Fahrer zu ersetzen waren und die Konkurrenz sich wieder sehr stark präsentiert hat, hat am Ende eine halbe Runde zum Erfolg gefehlt. Trotzdem muss ich ehrlich zugeben, dass sich Tim, Flo, Robert und Steffen hervorragend geschlagen haben.

Wie immer toll war auch das organisierte Rahmenprogramm. Die Footback-Profis Jendrik Schroeder und Janis Thal haben eine tolle Show zum besten gegeben. Mit mir wollten sie auch spielen! Schnell weg zum wii-Mini. wii-Spielen hat mir mehr Spass gemacht.

Alles in allem war es trotzdem klasse. Im nächsten Jahr werden die IBSolution Tigers wieder angreifen!

Hoffentlich kommt jetzt das deutsche Team in Südafrika ins Finale. Ich drücke die Daumen!

Donnerstag, 24. Juni 2010

1:0

Heute gibt's zwei tolle Nachrichten!

1. Deutschland steht nach einer Zitterpartie gegen Ghana im Achtelfinale der Fußball-WM.
2. Gestern
fand der IBSolution Infoabend Identity Management statt!

Unsere Gäste wollten ganz viel über das Thema Compliance erfahren. Und Identity Management ist hier einer der Kernbereiche. Martin und Nils haben in ihren Vorträgen über spannende IdM-Projekte berichtet und gezeigt, wie unsere Kunden damit umgehen bzw. wie wir mit unseren Kunden das Thema konkret umgesetzt haben.

Das wir mit diesem Veranstaltungskonzept richtig liegen, zeigten die vielen Fragen während der Diskussionsrunden. Und meine Jungs waren bestens vorbereitet. Vor allem Nils hat super reagiert und konnte dank zahlreicher Backendfolien die Neugier unserer Besucher absolut zufrieden stellen.

Und am Ende zählt eben das Ergebnis: 1:0 für IBSolution - wir haben den Termin. Besser kann es doch gar nicht laufen!

Schade nur, dass alle so zeitig
gegangen sind - verständlicherweise: Das WM-Spiel fing nämlich kurz danach an. Und ich wollte es ja auch unbedingt sehen. Wir hatten bei der Planung irgendwie alle völlig vergessen, wie wichtig dieser Tag für Fußballdeutschland ist. Und waren ehrlich begeistert, dass sich dennoch so viele Interessenten angemeldet haben und auch erschienen sind.

Also, bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt "Herzlich Willkommen zu unserem Infoabend!"

Montag, 21. Juni 2010

Neue Wege gehen – nachhaltig handeln

Zusammen mit der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) entwickeln wir momentan ein "Entsorgerportal". Damit kann die FES ihre Services zukünftig über's Internet anbieten. Profitieren werden davon nicht nur die Frankfurter Bürger und Bürgerinnen sowie gewerbliche Kunden sondern auch die FES.

Fessie, das Maskottchen der FES, hat mir erklärt, warum der FES das Projekt so am Herzen liegt:
Das Entsorgerportal steigert nachhaltig die Servicequalität für die Kunden der FES. Es ermöglicht bspw. Sperrmüll online und unabhängig von den Öffnungszeiten der FES zu beauftragen. Für gewerbliche Kunden stehen zusätzliche Funktionen zur Verfügung: z.B. verschiedene Auskunfts- und Änderungsoptionen für Standplätze und Behälter oder die Möglichkeit, die eigenen Kontaktdaten selbstständig zu aktualisieren.

Für die FES bedeutet das aber nicht etwa mehr Aufwand. Im Gegenteil - die Einführung des Entsorgerportal sorgt für mehr Transparenz bei den internen Verarbeitungsprozessen. So wird aufgezeigt, wo sich Abläufe noch optimieren und Kosten senken lassen. Und Fessie hat mir versichert, dass die umfangreichen Services auch einige Wettbewerbsvorteile mit sich bringen. Denn diese Plattform ist im Frankfurter Raum bislang einzigartig und erlaubt den Kunden der FES eine unbürokratische und zeitgemäße Abwicklung ihrer Entsorgungsaufträge.


Und was hab ich hier beigetragen? Nun, zusammen mit den Jungs, entwickeln wir hier eine voll integrierte SAP-Lösung. Die ist komplett web-basiert und nahtlos in die technische und kaufmännische Umgebung der FES eingebunden. Quasi vom Internetauftritt bis in die ERP Backend-Systeme.


Ich geb Bescheid, sobald wir produktiv sind. Falls jemand endlich den alten stromfressenden Kühlschrank los werden will...

Sonntag, 20. Juni 2010

18. Juni - Fussball-WM; Deutschland - Serbien

Uns Mitarbeitern wurde zum zweiten Gruppenspiel der Deutschen Nationalmannschaft eine nette Überraschung geboten. Nach einem allgemeinen Meeting gab es zunächst ein kalt-warmes Buffet, bevor mit (alkoholfreiem) Bier zum IBSolution-Public-Viewing eingeladen wurde. Ich hab mich gleich zu Tim ganz nach vorne gesetzt.
Tja, den Spielverlauf kennen wir alle. Deutschland hat leider gegen Serbien unglücklich mit 1:0 verloren. In unserer integrativen Firma gab es doch jemanden, der gar nicht mehr mit Jubeln aufhören wollte. Sneza hat sich riesig mit ihren Landsleuten gefreut. Ich hoffe, es geht für Deutschland und Serbien gut aus. Dann können wir alle zusammen noch mehr tolle Fussball-WM-Momente erleben. Prost!

Dienstag, 15. Juni 2010

31. Mai - BODS bei Rational

Freddy und Tilo haben mich wieder auf einen Termin mitgenommen. Bei der Firma Rational haben wir SAP BODS vorgestellt. Rational fertigt unter anderem Dampfgarer für Großküchen und möchte einerseits mit BODS die ETL Prozesse optimieren und andererseits auch die Möglichkeiten im Bereich Data Quality testen. Danke Jungs, hat viel Spass gemacht und ich konnte wieder viel lernen.

Freitag, 4. Juni 2010

17. Mai - MDM-Schulung in New York

Es geht ins Ausland. Mein Kollege Carsten wurde angefragt, eine MDM-Schulung in New York bei SwissRe USA zu halten. Als wir am Frankfurter Flughafen angekommen sind, habe ich schon ein paar Begegnungen mit super Werbeplakatgen gehabt. Da sollten wir auch noch irgendwann vorbeischauen um ein Projekt zu machen.

Endlich angekommen und so langsam vom Flug erholt, ging es per Taxi ins Hotel.
Nachdem wir dann am Freitag bei SwissRe die Abstimmungen und Vorbereitungen erledigt hatten, ging es nach Manhattan. Klasse war die Sightseeing-Tour mit Carsten.

Angefangen am Time Square und beendet mit der Freiheitsstatue (Uptown nach Downtown) gabs ganz tolle Impressionen einer Wahnsinns-Metropole.


Dann ging es Montag in Armonk mit der Schulung los. Carsten hat die Schulung geleitet und hat nen super Job gemacht. Die Teilnehmerbewertung hat dies genau so wiedergespiegelt.
Und dann war auch schon wieder alles vorbei. Mein Fazit ist eine sehr gute MDM-Schulung mit einem angenehmen Rahmenprogramm und die Gewissheit, dass IBSolution absolut und ohne Zweifel beim Kunden in USA angekommen ist. Mal sehen, wie das weitergeht...

Montag, 31. Mai 2010

SAPPHIRE NOW


Die SAPPHIRE startete dieses Jahr in neuem Gewand. Deutlich reduziert zwar, aber ungleich innovativer! Beeindruckt haben mich die simultanen Keynotes, die parallel aus Frankfurt und Orlando übertragen wurden. Und auch in Sachen Gestaltung ging man neue Wege: So sind die einheitlich weißen Messestände endlich einladenden Kommunikationsinseln gewichen, die Raum für Diskussionen und Erleben gaben.

Die thematischen Schwerpunkte waren klar an der SAP-Strategie für die nächsten Jahre ausgerichtet:
  • Software on Demand - Ganz neu: Sales on Demand und Business byDesign.
  • Software on Premise - Jaaa, die gute alte Business Suite.
  • Mobile Applications - Neue Möglichkeiten durch Sybaseübernahme.
Mein persönliches Highlight war die Keynote von SAP Chairman Hasso Plattner. Zusammen mit CTO Vishnal Sikka hielt er eine inspirierende Abschlussrede, die bereits auf die übernächste Softwaregeneration blickte. Er zeigtem wie In-Memory-Datenbanken die heutigen Geschäftsprozesse grundlegend ändern werden und wohin sich IT-Anwendungen mittelfristig entwickeln. Diese Keynote kann wie alle anderen Vorträge auf www.sapphirenow.com heruntergeladen werden (allerdings ist eine Registrierung erforderlich).

In persönlichen Gesprächen spiegelten mir viele Kunden, dass SAP mit den angekündigten Produkten in die richtige Richtung geht. Bleibt die Vorfreude, dass auch kommende SAPPHIRE ähnlich interaktiv und innovativ ablaufen. Die diesjährige in Frankfurt hat mir jedenfalls Lust auf mehr gemacht!

Sonntag, 18. April 2010

16. April - BMW Mini Cup Finale Autohaus Stadel

Es war soweit. Das Autohaus Stadel hat uns zur ersten Runde im Mini Kart Cup Finale eingeladen. Unsere Jungs haben es durch meine Unterstützung geschafft.

IBSolution Tigers I mit Tim, Claudio, Flo und Denis konnten sich auf Platz 1 für die nächste Runde - das Regiofinale - qualifizieren. Auf Platz 4 kamen Steffen, Freddy, Robert und Chris als Team IBSolution Tigers II ins Ziel.
Die Freude über den Sieg war überwältigend. Mal sehen, wann ich mitfahren darf. Als Ersatzfahrer stehe ich jedenfalls jederzeit zur Verfügung.

Dienstag, 30. März 2010

25. März - GoKart Qualifying

Auch in diesem Jahr sind wir wieder für IBSolution beim BMW Mini KartCup am Start. Da mehr Fahrer starten wollen als es Startplätze gibt, mussten wir intern die Startplätze ausfahren. Ich war natürlich mittendrin und habe die Jungs mächtig angefeuert. Leider hat es für mich als Pilot nicht ganz gereicht. Egal, beim Anfeuern bin ich auf jeden Fall mit dabei! Ich drücke den Jungs jedenfalls die Daumen beim KartCup.

Donnerstag, 18. März 2010

18. März - Elchalarm! Elsa meets Elch

Nachdem ich erfahren habe, dass mein Cousin - der Elch aus den SWR3-Studios aus Baden-Baden - heute nach Neckarsulm kommt, dachte ich sofort an ein spontanes Treffen.
Ich habe mir unsere beiden BA-Studenten Silke und Bernhard geschnappt und mich direkt mit ihnen zusammen auf den Weg zum Marktplatz in Neckarsulm gemacht. Hier seht ihr Anneta Politi beim WarmUp.




Das war ein schönes Familientreffen bei Sonnenschein und einer Kugel Eis! Toll ist, dass jetzt einige der kleinen Elche auch bei uns im Büro ein neues Zuhause gefunden haben.
Zusammen mit den SWR3 Moderatoren Anneta Politi und Michael Spleth, die für tolle Stimmung gesorgt haben, haben wir das schöne Frühlingswetter genossen.
Es waren natürlich noch viele andere Leute da, die darauf gewartet haben, meinen Cousin zu bekommen – er ist ein richtiger Star. Ich hoffe, dass ich auch einmal so berühmt werde - ich arbeite daran. :-)
Immerhin habe ich es schon auf die Homepage von SWR3 geschafft.