„Im Einkauf liegt der Segen“ - dieses alte Händler-Sprichwort gilt heute noch. Doch wie erreicht man diesen Segen? Harte Preisverhandlungen zu führen, reicht längst nicht mehr aus. Das hab ich in diesem Projekt gelernt. Erst der Einsatz moderner IT-Systeme und Verfahren aus der Betriebswirtschaft garantieren die Ausschöpfung von Einkaufspotentialen. Für die MUH haben wir ein umfassendes Reporting für Einkäufer-, Materialgruppen- und Lieferantenanalysen aufgebaut. Hier eine Auswahl der von uns modellierten Berichte:
- Umsatz und Anzahl der Bestellbelege je Einkäufer pro Tag, Woche, Monat oder Jahr
- Warenkostenveränderungen im Wareneingang
- Einkaufsvolumen nach Warengruppe
- Bestandsreporting (Materialbewegungen im Monat, Bestandswerte am Lagerort)
- Umsatz je Lieferant pro Tag, Woche, Monat oder Jahr
- Zahlungsziele und -konditionen (sofort und nachträglich gewährte Rabatte, Skonti, etc.)
Diese Kennzahlen liefern dem Unternehmen entscheidende Hinweise auf Rationalisierungspotentiale, z.B. hinsichtlich der Bündelung von Einkaufsvolumen oder Make-or-Buy-Entscheidungen. Analysen und Kennzahlen auf Knopfdruck ermöglichen es, das Management schnell und präzise zu informieren.
