Diese Woche bin ich auf dem bis dato größten Projekt von IBSolution. Bei der Ankunft musste ich im Foyer noch ein wenig warten, bis ich abgeholt wurde. Ich war erst einmal von dem riesengroßen Fernseher beeindruckt, den die da haben. Der war auf jeden Fall größer als ein Fußballtor. Leider liefen immer nur Nachrichten, Börsenkurse und Werbe-Spots für die Telekom und keine Sendungen von M.TV (Muh-TV).
Dafür hat mich direkt das große Team der IBSolution in Empfang genommen (ganz klein in der Mitte bin ich mit drauf).
Nach dem Kaffee und ner Banane zur Stärkung hat mich Martin an einen freien Arbeitsplatz gesetzt und mir erklärt, was IBSolution hier überhaupt macht. Und zwar haben wir hier unter anderem wohl eines der größten Projekte überhaupt, in dem die SAP IP (Integrierte Planung) eingesetzt wird. Im Fall der Telekom wird sie dazu genutzt, sämtliche Steuern des gesamten Konzerns weltweit zu berechnen und an Entscheidungsträger, Finanzbehörden und andere Systeme weiterzugeben. IBSolution hat das Projekt mit den Kollegen von Horváth und Partner gewonnen und durchgeführt. Diese Zusammenarbeit haben wir schon in mehreren Projekten unter Beweis gestellt. Insgesamt sind die Kollegen hier schon seit ungefähr zwei Jahren im Einsatz. Manchmal sogar rund um die Uhr, um die Software ständig weiterzuentwickeln und es zu ermöglichen, dass die Telekom viermal im Jahr bereits schon nach ca. 15 Arbeitstagen einen Quartals-Steuerabschluss vorlegen kann. Das nennt man dann „Fast close“. So schnell sind nicht viele der großen Konzerne in Deutschland. Zum Schluss durfte ich dann noch, zusammen mit den beiden Projektleitern Holger und Karsten, die beiden Projektleiter von Horváth und Partner kennenlernen: René Linsner und Maik Zallmann.
Alles in allem eine sehr interessante Woche in Bonn – und wieder mal ein Beweis, dass die IBSolution ganz schön weit vorne ist in Sachen Planung! Bis bald.












