Dienstag, 28. Juli 2009

23. Juli - Heimfahrt aus Ingoldstadt

Loren ist gefahren. Ich habe ganz schön fertig...

23. Juli - Media Saturn

Jessas! Jetzt soll ich schon mit zu Vertragsverhandlungen! Ich fuhr mit Loren und Oliver nach Ingolstadt zu Media Saturn.
Wir waren pünktlich in der "ich bin doch nicht blöd" und "Geiz ist geil"-Zentrale angekommen. Ich hätte es ja nie erwartet, aber es war eine super nette und lockere Atmosphäre. Die Verhandlungen waren sehr hart und ich war danach ganz schön platt.
Wir freuen uns auf eine lange und gute Zusammenarbeit!

22. Juli - SAP Walldorf

Ich durfte heute mit Loren zu SAP nach Walldorf. Dieses Mal waren wir ausnahmsweise nicht als Partner, sondern als Kunde dort um uns Business by Design anzuschauen. Das ist schon ein tolles Produkt, das uns auch sehr gut gefallen würde und das wir sehr gerne einsetzen würden. Zwar bietet es sehr viele Funktionalitäten, aber es ist wie immer, unsere Buchhaltung liebt das ERP und überlegt...


Das Essen und der Kaffee waren Spitze. Wir wurden von SAP sehr gut betreut. Es waren gleich 4 Vertriebler für uns da. Auch als kleineres Unternehmen fühlten wir uns ernst genommen.
Jedenfalls möchte ich hier gerne wieder herkommen. Hier im 4. Stock ist es echt schick!

Montag, 20. Juli 2009

18. Juli - BMW Mini Go Kart Cup Regionenfinale in Bad Rappenau

Es war soweit. BMW Mini hatte zum Wettkampf gebeten. IBSolution wurde als BMW-Großkunde eingeladen. Meine Kollegen Tim, Claudio, Flo und Denis mussten unter dem Kampfnamen "IBSolution Tigers" gegen 15 andere Teams im Mini Go Kart Regionenfinale antreten. Die ersten 3 Plätze dürfen sich auf das Finale am Salzburgring im Rahmen der Mini Challenge freuen. Steffen Luithle (unser netter Betreuer vom Autohaus Stadel in Heilbronn) hatte uns morgens begrüßt.
Die Verpflegung war wirklich lecker. Es gab ein reichhaltiges kalt-warmes Buffet. Mit der Banane war ich ready-to-go !!!

Es waren ne Menge Fans angereist. Auch die IBSolution-Geschäftsführung liess es sich nicht nehmen, die Jungs anzufeuern. Oliver war Feuer und Flamme. Weiterhin als Fanclub angereist waren Loren, Sonja, Martin, Thomas, Sascha, Rita, Alicia, Sneza, Martin, Jenny, Leonie. Wir waren mit Abstand der größte Fanclub. Die BMW-Vertreter wussten das auch entsprechend zu würdigen. "Die Stimmung hier ist gigantisch und der Teamsprit ist wirklich spürbar!"

Nicht zu vergessen ist unsere Christine. Sie hatte wieder das Unmögliche möglich gemacht und uns sogar eigene Cheerleader besorgt! Bei und mit denen war's witzig. Die Mädels haben die Stimmung so richtig angeheizt.

Der Rest ist schnell erzählt: Von Startplatz 5 aus gingen die Tigers ins Rennen. Claudio konnte sich bärenstark knapp hinter der Spitze halten. Schnell kristallisierten sich 3 Top-Teams heraus. Zu dumm, dass je Runde ca. 1 Sekunde auf das Trio verloren ging. Zudem hatten leider auch die Wechsel (Fahrer und Kart) trotz vermeindlich eindeutiger Absprache nicht gut funktioniert und wertvolle Zeit gekostet. Auf Position 4 gingen die Jungs nach 2 Stunden, 143 gefahrenen Runden, 7 Fahrerwechsel und 1 Kartwechsel durch's Ziel. Mit Repektsabstand nach hinten konnten wir immerhin 12 Teams schlagen. Trotzdem war die Enttäuschung spürbar. Der 4. Platz ist eben die Holzmedaille. Die Kollegen wären zu gerne nach Österreich gefahren.

In dieser Firma gibt es so viel zu erleben. Neben der Arbeit gibt es eine ordentliche Portion Abwechslung und einen tollen Zusammenhalt. Ich glaube jetzt schon, dass IBSolution genau die richtige Firma für mich ist.

16. Juli - Kundenbesuch Zimmer Schweiz

Heute bin ich mit Daniel in die Schweiz gefahren. Neben unserem Standort bei Zürich, haben wir natürlich auch Kunden bei den Eidgenossen. Wir hatten einen Termin in Winterthur bei der Firma Zimmer. Zimmer stellt Implantate für die Medizin her. Nachdem die netten Mitarbeiter des Stammdatenmanagement-Teams mir einige Knie-, Hüft- und Wirbelsäulenimplantate gezeigt haben, war das unangenehme Doktor-Gefühl im Bauch schnell verflogen. Auf dem Foto seht Ihr mich mit einem riiiiiiiiiiiesigen Wirbelsäulenimplantat (das rote ist 'ne künstliche Bandscheibe).
Danach ging es ins Meeting. Konzeption zu einer möglichen europaweiten MDM-Implementierung für die Materialstammdaten. Ich war total überrascht, als alle nur englisch gesprochen haben – man war das alles aufregend!

Mit das Beste an der Schweiz ist natürlich die leckere Schokolade!
Zwischendurch durfte ich einen kurzen Vortrag über mögliche MDM-Implementierungskonzepte halten. Trotz Nervosität meinte Daniel, dass ich einen sehr guten Job geleistet hätte.

Gegen 20 Uhr sind wir dann wieder nach Hause gefahren - Endfertig.

Freitag, 17. Juli 2009

10. Juli - Ausbildung Projektmanager

Tim meinte, dass ich mir mal den Lehrgang für die angehenden IBSolution Projektmanager anschauen sollte. Wenn ich nämlich genügend Erfahrung in der Beratung gesammelt habe, besteht die Möglichkeit, mich entlang der Karrierepfade bei IBSolution zu entwickeln. Neben dem Projektmanagement besteht auch die Möglichkeit, mich in Richtung Vertrieb oder in eine spezielle Technologie als Architect zu entwickeln.

Da Claudio von Mannheim aus direkt hingefahren ist, hat er mich gleich mitgenommen. Und da waren ja auch meine Teamkollegen Robert und Holger. Mann hab ich mich gefreut, die wiederzusehen.

Es hat zum Einen Spaß gemacht, Kollegen aus anderen Bereichen kennenzulernen (Karsten ist in Dortmund im Planungsteam zu Hause) und zum Anderen auch, sich Themen wie Projektumfeldanalyse, Hören mit 4 Ohren, Aktives Zuhören, Argumentation, Umgang mit verschiedenen Stakeholdern anzuhören.

Bevor ich wieder heim gefahren bin, hat Matthias mich auf einen Tag im Development eingeladen. Ich freu mich schon


9. Juli - Spontanfeier in Mannheim

Nach der Super-Vorstellung beim UAT und der Projektabnahme, mussten wir natürlich feiern gehen. Das Team (Jörg, Manuel, Benny, Arthur, Thomas und natürlich Claudio) hat mich zu einer Spontanfeier eingeladen. Zur Feier des Tages gingen wir ins Enchilada und dann noch in ein zwei weitere Clubs. Zuletzt in das Baton-Rouge.

Das war ein angemessener Abschluss. Was für eine Woche. Hart Arbeiten und Erfolge feiern ist etwas, was mir Spaß macht.


Doof nur, dass ich am Ende zahlen musste. Irgendwie hab ich das nicht mehr so ganz mitbekommen. Wahrscheinlich hatte ich einen Tequila zu viel...

9. Juli - MVV Anwendertests

Und nach der kurzen Nacht kam dann der 09.07.2009 - der User Anwender Test (UAT). Ich saß zusammen mit dem Team und den Mitarbeitern der MVV EDL im Schulungsraum und habe Berichte ausgeführt.
Zum Test kommen kommen dann unter anderem noch Gegenprüfungen im Quellsystem, ewige Additionen und Abweichtungsanalysen dazu.

Letztendlich haben wir die Abnahme bekommen! Die ganze Arbeit der letzten 9 Monate hat funktioniert.

8. Juli - MVV der nächste Tag

Nach gestern war ich echt kaputt. Die arbeiten vielleicht lange. Dafür habe ich jetzt den Überblick. Bei der MVV in Mannheim implementieren wir eine super interessante Konzernberichtsplattform zur Optimierung der Organisation und des Vertriebs und zur Stärkung der kaufmännischen Funktionen. Diese IT-Berichtsplattform soll das zukünftige Wachstum der MVV EDL flexibel in den Bereichen Berichtswesen, Planung und Vorschau unterstützen. Diese zentrale Berichtsplattform ist an den Prinzipien eines integrierten Berichtswesens ausgerichtet. Das bedeutet im Einzelnen den Aufbau des gesellschaftsspezifischen Berichtswesens, des Projektberichtswesen, des Vertriebsberichtswesen und dem Aufsatz von Berichten für Zusatzkennzahlen, wie z.B. Energien.



Und dann das Team - Spitze! Wir haben alle mitgearbeitet, um die Abnahme am Donnerstag möglich zu machen. Jeder im Team wollte diese große Ziel erreichen. Auch wenn das bedeutet, 12-14 Stunden täglich zu arbeiten.
Dann der Abend. Es gab wieder Pizza. Ich habe mit Carmen und Benjamin gegessen.

Die ganze Nacht (eher was davon noch übrig war) habe ich mir Gedanken gemacht ob alles aus dem Fachkonzept vom Team berücksichtigt worden ist, ob die Performance mitspielt, und und und …


Montag, 13. Juli 2009

7. Juli - Projekt MVV Mannheim

Nach dem Bürotag bin ich direkt nach Mannheim zur MVV Energiedienstleistung (EDL) gefahren. Tim hat mich in ein weiteres Großprojekt geschickt. Er betreut die MVV als zuständiger Account Manager von unserer Seite aus. Die MVV EDL ist ein Teilkonzern der MVV Energie AG mit Sitz in Mannheim.

Neben Claudio (der als Projektleiter wie immer die Fäden in der Hand hält), stemmen Carmen, Jürgen, Jörg, Christoph, Arthur, Thomas und Benny insgesamt vier Teilprojekte im Umfeld SAP BW.

Ich durfte bei den User-Acceptance-Tests helfen. Wahrscheinlich muss bei einem Produktivstart ein Büro so chaotisch aussehen (schon alleine wegen der Kreativitätsförderung) ...

...Carmen macht auf jeden Fall den Eindruck eines chaos-beherrschenden Genies.










So viele Kennzahlen habe ich noch nie gesehen. Die Hochglanzberichte auf Basis SAP Business Objects sehen schon scharf aus. Die MVV-Manager finden daran sicher richtig Gefallen!

Neben den Tests konnte ich mir auch ein prima Bild von der Arbeit eines Projektmanagers machen. Ich freue mich schon auf das nächste Mal.

6. Juli - Kaffeepause

Puh, anstrengend! Jetzt brauch ich erstmal einen Kaffee. Bei einer kurzen Pause habe ich die Möglichkeit, mich sehr gut mit Kollegen auszutauschen. Ein solcher "Kaffeedialog" fördert die Kreativität und hilft ungemein bei der Problemlösung. Und außerdem schmeckt der Kaffee total lecker!

Mittwoch, 8. Juli 2009

3. Juli - Sommerfest Berlin

Weil es mir in Berlin so gut gefallen hat und die Kollegen so nett sind, wurde ich gleich zum Sommerfest eingeladen. Unter anderem wurde auch ein Pokerturnier veranstaltet. Ich wollte das natürlich unbedingt ausprobieren. Kurze Einweisung in "Texas hold 'em - no limit", eine Strategie überlegt und los gings. Einfach mitgehen und sehen was passiert. Und siehe da: Ich habe mein erstes Turnier gleich gewonnen. Glück muss man haben!

Dienstag, 7. Juli 2009

26. Juni - Büro Berlin

Um mir auch ein Bild über Nicht-SOA-Themen zu machen, durfte ich nach Berlin reisen. Dort sitzt das Thema Financials und Konsolidierung (SAP BO PC, BO-FC, SAP SEM-BCS) rund um den Director Frank Scheller. Leider habe ich nur wenig von der Stadt gesehen - die Arbeit geht eben vor. Wirklich nett aufgenommen wurde ich in die Berliner Familie durch Maria, die Standortassistentin. Sie hat mir alles gezeigt, was ich wissen muss (vor allem, wo es Kaffee gibt).


Ich habe dann meinen Kollegen über die Schulter geschaut. Es ist schon interessant, wie unterschiedlich Projektanforderungen sein können. Jens-Uwe und Dirk haben mir das neue HGB-Template für SAP BCS vorgestellt. Sehr interessant! Dieses Template wird bald bei unserem Kunden Möbel Krieger in Berlin eingesetzt.

Wie überall bei IBSolution habe ich mich einfach an einen freien Schreibtisch gesetzt (das Clean-Desk-Prinzip funktioniert echt super), meinen Laptop am Netz angeschlossen und los ging's. Ist schon super, wenn ich so einfach überall arbeiten kann. Und weil es so praktisch ist, habe ich mich gleich in die Nähe vom Director gesetzt - da bekomme ich eine Menge mit.

25. Juni - Flug nach Berlin

Berlin, Berlin, ich fliege nach Berlin. Um direkt nach meinem Bosch-Einsatz keine Zeit zu verlieren, darf ich sogar zu unserer Niederlassung nach Berlin fliegen - wie aufregend. Es war meine allererste dienstliche Flugreise. War aber alles kein Problem, die nette Stewardess hat mich bestens versorgt. Ab jetzt gehört das Flugzeug zur meinen bevorzugten Reisemitteln.

23. Juni - Einsatz bei Bosch

Nachdem Daniel und Tobi meinen Bosch-Einsatz klargemacht hatten, war ich heute mit bei Bosch im Projekt Materialstammharmonisierung in Stuttgart-Feuerbach. Heute schau ich mir mal an, was mit dem SAP MDM so alles gemacht werden kann und wie die Migration von Materialstammdaten aus 15 Systemen mit diesem Tool umgesetzt werden kann. Das Team um den Projektleiter Daniel und die Architektin Christiane (Tobi, Carsten, Regina, Nico, Julian, Denis, Holger) macht hier so coole Sachen, wie z.B. einen Excel-Upload von Materialstämmen aus dem Web-Browser in das SAP MDM oder auch die Abbildung von vielen Workflows im SAP MDM mit hochkomplexer Logik. Der Vorteil ist, dass der Anwender in seiner gewohnten Excel-Umgebung arbeiten kann und dann zentral die Daten ins MDM eingepflegt werden. Auch eine Datenbank zur zentralen Anlage von Werkzeugen ist hier mit dem MDM umgesetzt. Ziel ist es, die Werkzeuge Bosch-intern weiterzuverkaufen und somit wiederzuverwenden. Cool ist, dass über 10.000 Mitarbeiter bei Bosch auf diese Datenbank zugreifen und damit arbeiten. Ich durfte den Beratern helfen und kleinere Arbeitspakte übernehmen. Da kommt man echt ins Schwitzen!
Daniel muss als Projektleiter echt für alles herhalten. Ihr müsst aber zugeben, dass er dabei eine ziemlich gute Figur macht, oder?